Die richtigen Paketmaße und das tatsächliche Gewicht gehören zu den wichtigsten Angaben bei der Versandbuchung.
Sie bestimmen unter anderem:
Deshalb sollten Länge, Breite, Höhe und Gewicht erst am vollständig verpackten Paket gemessen werden.
Falsche oder zu niedrige Angaben können dazu führen, dass der Versanddienstleister die Sendung nachträglich vermisst und wiegt. Daraus können Nachberechnungen, Zuschläge oder sogar eine Ablehnung der Sendung entstehen. Auch im bestehenden Hilfecenter wird darauf hingewiesen, dass Abweichungen von den gebuchten Maßen und Gewichten zu Mehrkosten führen können.
Über Paket International werden die eingegebenen Maße und Gewichte direkt bei der Ermittlung der verfügbaren Versandservices berücksichtigt.
Versandkosten mit den tatsächlichen Paketmaßen berechnen
Für ein normales Paket benötigen Sie drei Abmessungen:
Länge × Breite × Höhe
Dabei gilt üblicherweise:
Die längste Seite des Pakets.
Die zweitlängste Seite.
Die verbleibende Seite.
Beispiel:
Ein Karton misst:
60 × 40 × 30 cm
Dann lautet die Eingabe:
Bei einem quaderförmigen Paket ist die Reihenfolge einfach zu bestimmen.
Messen Sie niemals nur:
Entscheidend sind die äußeren Abmessungen des vollständig verpackten Packstücks, das tatsächlich an den Versanddienstleister übergeben wird.
Dazu gehören auch:
Aus einem Produktkarton mit:
58 × 38 × 28 cm
kann nach der Transportverpackung beispielsweise ein Paket mit:
64 × 44 × 34 cm
werden.
Für die Versandbuchung müssen die 64 × 44 × 34 cm verwendet werden.
Versanddienstleister können Pakete in ihren Sortierzentren automatisiert:
Weichen die ermittelten Werte von den gebuchten Daten ab, können die Versandkosten korrigiert werden.
UPS weist beispielsweise ausdrücklich darauf hin, dass falsche Abmessungen zu Korrekturen der Versandgebühren führen können.
Deshalb gilt:
Lieber korrekt messen als Maße schätzen.
Ware, Polsterung, Karton und Verschluss müssen fertig sein.
Die längste Außenkante ist die Länge.
Messen Sie die maximale Breite.
Messen Sie die maximale Höhe.
Hervorstehende Teile zählen zur Außenabmessung.
Geben Sie keine Maße an, die kleiner als die tatsächlichen Außenabmessungen sind.
UPS verlangt beispielsweise, die Abmessungen bei der Paketmessung auf den nächsten Zentimeter aufzurunden.
Nicht jedes Packstück ist ein perfekter Quader.
Bei unregelmäßigen Verpackungen werden die größten äußeren Abmessungen zugrunde gelegt.
Stellen Sie sich dafür einen gedachten rechteckigen Karton vor, in den das gesamte Packstück passen müsste.
UPS beschreibt diese Methode ebenfalls so: Bei unregelmäßig geformten Packstücken werden Länge, Breite und Höhe anhand der äußersten Punkte bestimmt.
Beispiel:
Ein Bauteil hat einen hervorstehenden Griff.
Ohne Griff:
80 × 40 × 35 cm
Mit Griff:
84 × 40 × 35 cm
Für den Versand zählt:
84 × 40 × 35 cm
Auch das Gewicht sollte erst nach vollständiger Verpackung ermittelt werden.
Dazu gehören:
Verwenden Sie möglichst eine:
Bei schweren Sendungen sollte die verwendete Waage für den entsprechenden Gewichtsbereich ausgelegt sein.
Ein häufiger Fehler ist die Übernahme des Produktgewichts aus dem Warenwirtschaftssystem.
Beispiel:
Produkt:
9,2 kg
Transportkarton:
0,8 kg
Polstermaterial:
0,4 kg
Gesamtgewicht:
10,4 kg
Für den Versand muss deshalb:
10,4 kg
und nicht:
9,2 kg
berücksichtigt werden.
Gerade bei schweren Waren können Kartonage, Palette und Schutzmaterial mehrere Kilogramm zusätzlich ausmachen.
Die maximal zulässigen Maße hängen ab von:
Eine allgemeine Paketgröße, die bei allen Carriern weltweit gilt, gibt es deshalb nicht.
Die folgende Übersicht zeigt typische aktuelle Obergrenzen wichtiger Paketservices.
| Versanddienstleister | Maximales Gewicht pro Paket | Maximale Länge | Weitere Größenbegrenzung |
|---|---|---|---|
| DHL Paket Deutschland | 31,5 kg | 120 cm | max. 120 × 60 × 60 cm |
| DHL Paket International | grundsätzlich bis 30 kg im aktuellen Standardangebot | 120 cm | max. 120 × 60 × 60 cm, Gurtmaß grundsätzlich 300 cm |
| UPS | 70 kg | 274 cm | Länge + Gurtumfang max. 400 cm |
| FedEx | 68 kg | 274 cm | Länge + Gurtumfang max. 330 cm |
Bei DHL können sich je nach Geschäftskundenprodukt und Zielland abweichende Gewichtslimits ergeben. Deshalb sollte immer der tatsächlich angebotene Service im Versandkostenrechner maßgeblich sein.
DHL nennt aktuell für nationale Pakete bis 31,5 kg ein Maximalmaß von 120 × 60 × 60 cm. Beim aktuellen internationalen Standardangebot werden grundsätzlich bis 30 kg, 120 × 60 × 60 cm und ein maximales Gurtmaß von 300 cm genannt. UPS erlaubt bei den entsprechenden Paketservices bis zu 70 kg, 274 cm Länge sowie maximal 400 cm aus Länge und Gurtumfang. FedEx nennt für typische internationale Paketservices 68 kg, maximal 274 cm Länge und 330 cm aus Länge und Gurtumfang.
Nur weil ein Carrier ein Paket technisch noch annimmt, bedeutet das nicht, dass es zum normalen Paketpreis transportiert wird.
Beispiel UPS:
Technisch möglich sind grundsätzlich bis:
400 cm Länge + Gurtumfang
Bereits ab mehr als:
300 cm Länge + Gurtumfang
kann die Sendung bei Auslandssendungen jedoch als Large Package gelten und einen entsprechenden Zuschlag auslösen. UPS setzt für solche großen Pakete außerdem ein frachtpflichtiges Mindestgewicht von 40 kg an.
Deshalb müssen unterschieden werden:
maximal transportierbar
und:
ohne Größenzuschlag transportierbar
Für DHL Paket national gelten für größere Paketstufen aktuell grundsätzlich:
maximal 120 × 60 × 60 cm
und:
maximal 31,5 kg
Für verschiedene Paketstufen gilt zusätzlich ein maximales Gurtmaß von 300 cm.
Bei DHL Paket International nennt DHL aktuell grundsätzlich:
maximal 120 × 60 × 60 cm
maximal 30 kg
Gurtmaß maximal 300 cm
Länderabhängige Einschränkungen oder abweichende Geschäftskundenprodukte sind möglich.
Eine ausführlichere Übersicht findet sich bereits in unserem Hilfecenter:
Mindest- und Maximalmaße beim DHL Paketversand
UPS nennt aktuell für Pakete grundsätzlich:
Dabei gilt:
Länge + 2 × Breite + 2 × Höhe ≤ 400 cm
Die längste Seite wird als Länge verwendet.
FedEx nennt für verschiedene internationale Paketservices:
Das Gurtmaß beziehungsweise der Umfang wird dabei berechnet als:
2 × Höhe + 2 × Breite
und anschließend zur Länge addiert.
Nicht jede theoretisch mögliche Carrier-Leistung steht:
zur Verfügung.
Deshalb ist die im jeweiligen Versandangebot angezeigte Grenze entscheidend.
Wenn Sie beispielsweise:
65 kg
versenden möchten, kann UPS grundsätzlich als Paketservice infrage kommen, während ein klassisches DHL-Paket dafür nicht geeignet ist.
Bei:
90 kg
muss dagegen regelmäßig eine Fracht- oder Palettenlösung geprüft werden.
Mehr zu den verfügbaren Versandarten finden Sie unter:
Paketversand mit DHL, FedEx, UPS & mehr
Das Gurtmaß beschreibt die Größe eines Pakets unter Berücksichtigung seiner Länge und seines Umfangs.
Die übliche Formel lautet:
Länge + 2 × Breite + 2 × Höhe
Dabei ist die Länge die längste Seite.
Paket:
120 × 50 × 40 cm
Berechnung:
120 + 2 × 50 + 2 × 40
= 120 + 100 + 80
= 300 cm
Das Paket besitzt damit ein Gurtmaß beziehungsweise eine Kombination aus Länge und Umfang von:
300 cm
Zwei Pakete können dieselbe längste Seite besitzen und trotzdem völlig unterschiedlich viel Platz im Transportfahrzeug benötigen.
Beispiel:
120 × 20 × 20 cm
Gurtmaß:
120 + 40 + 40
= 200 cm
120 × 60 × 60 cm
Gurtmaß:
120 + 120 + 120
= 360 cm
Beide Pakete sind 120 cm lang.
Paket B benötigt aber erheblich mehr Transportvolumen.
Deshalb verwenden Carrier neben einzelnen Seitenlängen häufig das Gurtmaß.
Das tatsächliche Gewicht ist nicht immer das Gewicht, nach dem die Versandkosten berechnet werden.
Bei großen, aber leichten Paketen wird häufig das sogenannte:
Volumengewicht
oder:
Dimensionsgewicht
berücksichtigt.
Der Grund:
Ein Paket mit 5 kg kann sehr viel Platz im Flugzeug oder Zustellfahrzeug beanspruchen.
Beispiel:
5 kg
30 × 20 × 20 cm
5 kg
100 × 60 × 50 cm
Beide Pakete wiegen gleich viel.
Das zweite Paket nimmt jedoch ein Vielfaches des Transportvolumens ein.
Deshalb kann es deutlich teurer sein.
Bei vielen Express- und Paketservices wird folgende Formel verwendet:
Länge × Breite × Höhe in cm ÷ 5.000
Der Divisor 5.000 wird beispielsweise von UPS und DHL Express verwendet. FedEx nennt ihn ebenfalls als häufig verwendeten Standarddivisor.
Wichtig:
Der Divisor kann je nach Carrier, Service, Route oder Vertrag abweichen.
Deshalb sollte für eine konkrete Preisberechnung immer die jeweils gültige Tariflogik verwendet werden.
Paket:
60 × 40 × 30 cm
Berechnung:
60 × 40 × 30
= 72.000 cm³
72.000 ÷ 5.000
= 14,4 kg Volumengewicht
Das Paket wiegt tatsächlich:
8 kg
Dann stehen gegenüber:
tatsächliches Gewicht: 8 kg
Volumengewicht: 14,4 kg
Für einen Service, der nach dem höheren dieser beiden Werte abrechnet, wird das Volumengewicht relevant.
Das gleiche Paket:
60 × 40 × 30 cm
hat ein Volumengewicht von:
14,4 kg
Tatsächlich wiegt es aber:
22 kg
Dann ist:
22 kg
höher als:
14,4 kg
Damit wird grundsätzlich das tatsächliche beziehungsweise daraus abgeleitete frachtpflichtige Gewicht maßgeblich.
UPS beschreibt genau dieses Prinzip: Tatsächliches und dimensionales Gewicht werden verglichen, und das höhere Gewicht ist das abrechnungsrelevante Gewicht.
Das frachtpflichtige Gewicht ist das Gewicht, das der Carrier zur Preisberechnung verwendet.
Es muss nicht mit dem Gewicht auf Ihrer Waage identisch sein.
Vereinfacht:
Istgewicht
gegen
Volumengewicht
→ höherer Wert wird berücksichtigt
Zusätzlich können je nach Carrier:
zur Anwendung kommen.
Deshalb lässt sich der endgültige Versandpreis nicht immer allein anhand einer einfachen Kilogrammangabe bestimmen.
Ein klassisches Beispiel sind:
Sie können nur wenige Kilogramm wiegen, benötigen aber sehr viel Platz.
Beispiel:
120 × 60 × 50 cm
Tatsächliches Gewicht:
10 kg
Volumengewicht bei Divisor 5.000:
120 × 60 × 50 ÷ 5.000
= 72 kg
Der Platzbedarf entspricht tariflich damit einem sehr viel schwereren Paket.
Das zeigt, warum eine möglichst passend dimensionierte Verpackung die Versandkosten erheblich beeinflussen kann.
Nicht unbedingt.
Der Begriff und die Behandlung unterscheiden sich zwischen den Carriern.
Bei DHL können beispielsweise Sendungen aufgrund von:
als Sperrgut gelten. DHL nennt beispielsweise Pakete oberhalb von 120 × 60 × 60 cm oder Sendungen, die nicht quader- beziehungsweise rollenförmig sind, als mögliche Sperrgutsendungen.
UPS verwendet dagegen unter anderem Begriffe wie:
Large Package
oder:
Over Maximum Limits
FedEx kann Sendungen oberhalb bestimmter Paketgrenzen in einen Freight-Service einstufen.
Deshalb bedeutet „zu groß für Standard“ nicht bei jedem Carrier automatisch dasselbe.
Eine Fracht- oder Palettenlösung sollte insbesondere geprüft werden, wenn:
Mehr dazu:
Ja.
Der im Versandauftrag berechnete Preis basiert auf den angegebenen Sendungsdaten.
Werden beispielsweise gebucht:
50 × 40 × 30 cm, 10 kg
tatsächlich versendet werden aber:
80 × 60 × 40 cm, 14 kg
kann sich die tarifliche Grundlage erheblich verändern.
Mögliche Folgen sind:
Deshalb sind korrekte Paketdaten keine unverbindliche Schätzung.
Gebucht:
50 × 40 × 30 cm
Volumengewicht:
50 × 40 × 30 ÷ 5.000
= 12 kg
Tatsächlich:
80 × 60 × 40 cm
Volumengewicht:
80 × 60 × 40 ÷ 5.000
= 38,4 kg
Obwohl sich am Wareninhalt möglicherweise nichts geändert hat, ergibt sich tariflich eine völlig andere Sendung.
Die Folge kann eine entsprechende Nachberechnung sein.
Danach messen und wiegen.
Verpackung und Polsterung berücksichtigen.
Auch Überstände und Schutzmaterialien.
Nicht auf Herstellerangaben verlassen.
Zu große Kartons erhöhen das Volumengewicht.
Besonders bei größeren Sendungen können Fotos hilfreich sein.
Liegt ein Paket unmittelbar an einer maximalen Carriergrenze, sollte besonders sorgfältig gemessen werden.
Die Wahl des Kartons kann einen erheblichen Einfluss auf die Versandkosten haben.
Beispiel:
Ware benötigt inklusive Polsterung:
40 × 30 × 20 cm
45 × 35 × 25 cm
Volumengewicht:
7,9 kg
70 × 50 × 40 cm
Volumengewicht:
28 kg
Obwohl die Ware identisch ist, kann sich das frachtpflichtige Gewicht dadurch massiv erhöhen.
Eine passende Verpackung spart deshalb:
Die Ware muss trotzdem ausreichend gegen die Belastungen des Transportnetzes geschützt sein.
Hinweise dazu finden Sie unter:
Bei einer Sendung mit mehreren Packstücken müssen die Daten für jedes Paket einzeln korrekt angegeben werden.
Beispiel:
60 × 40 × 30 cm
12 kg
80 × 50 × 40 cm
18 kg
40 × 30 × 20 cm
5 kg
Nicht ausreichend wäre lediglich:
Gesamtgewicht: 35 kg
Für die Tarifberechnung benötigt der Carrier die einzelnen Maße, weil jedes Packstück ein eigenes:
besitzt.
DHL Express weist beispielsweise ebenfalls darauf hin, dass das Volumen- und tatsächliche Gewicht bei Mehrpackstücksendungen zunächst für die einzelnen Packstücke bestimmt werden.
Wenn das Paket vollständig vorbereitet wurde, benötigen Sie für die Berechnung insbesondere:
Anhand dieser Angaben kann geprüft werden, welche Versandoptionen für die konkrete Sendung zur Verfügung stehen.
Der umgekehrte Weg führt häufig zu Problemen.
Ungünstig:
Carrier auswählen → Label erstellen → anschließend Paket verpacken
Besser:
Ware verpacken → Paket messen → Paket wiegen → verfügbare Services vergleichen → Versand buchen
So wissen Sie vor der Buchung, ob die Sendung tatsächlich zu den Bedingungen des ausgewählten Services passt.
Die längste Seite wird grundsätzlich als Länge verwendet. Anschließend werden Breite und Höhe an den maximalen Außenpunkten des fertig verpackten Pakets gemessen.
Die Abmessungen sollten niemals kleiner als die tatsächliche Größe angegeben werden. Carrier wie UPS verlangen ausdrücklich eine entsprechende Rundung der Maße auf volle Zentimeter.
Wiegen Sie das vollständig verpackte und versandfertige Paket inklusive Karton, Polsterung und sonstiger Verpackungsmaterialien.
Das Nettogewicht bezeichnet typischerweise nur die Ware. Das Versandgewicht umfasst zusätzlich die Verpackung und ist für die Transportbuchung relevant.
Das Volumengewicht berücksichtigt den Platz, den ein Paket im Transportnetz benötigt. Große, leichte Sendungen können dadurch tariflich wie schwerere Sendungen behandelt werden.
Eine häufig verwendete Formel lautet:
Länge × Breite × Höhe in cm ÷ 5.000
Der konkrete Divisor kann jedoch vom Carrier und Versandservice abhängen.
Bei vielen Carrier-Services wird das höhere der beiden Gewichte für die Tarifberechnung verwendet.
Das Gurtmaß beziehungsweise die Kombination aus Länge und Umfang wird typischerweise berechnet als:
Länge + 2 × Breite + 2 × Höhe
Die Länge ist dabei die längste Seite.
UPS nennt aktuell grundsätzlich maximal 70 kg pro Paket, 274 cm Länge und 400 cm aus Länge und Gurtumfang. Je nach Land und Service können weitere Einschränkungen gelten.
Für verschiedene FedEx-International-Paketservices gelten aktuell maximal 68 kg, 274 cm Länge und 330 cm aus Länge und Gurtumfang.
Bei DHL Paket national gelten für die größeren Paketstufen grundsätzlich maximal 120 × 60 × 60 cm und bis zu 31,5 kg. Beim aktuellen internationalen Standardangebot nennt DHL grundsätzlich bis zu 30 kg und 120 × 60 × 60 cm; länder- und produktabhängige Abweichungen sind möglich.
Der Carrier kann die Sendung erneut vermessen und die Versandkosten korrigieren. Zusätzlich können Zuschläge für Größe, Handhabung oder Sperrgut entstehen.
Ja. Überschreitet die Sendung die zulässigen Grenzen des gebuchten Services, kann sie gegebenenfalls nicht in diesem Service transportiert werden.
Nein. Die Bezeichnung und Tariflogik unterscheiden sich je Carrier. DHL verwendet unter anderem den Begriff Sperrgut, UPS beispielsweise Large Package und FedEx kann große Sendungen einem Freight-Service zuordnen.
Weil neben dem tatsächlichen Gewicht das Transportvolumen berücksichtigt werden kann. Dafür wird das Volumengewicht berechnet.
Ja, wenn die Ware weiterhin ausreichend geschützt ist. Ein kleinerer Karton kann das Volumengewicht reduzieren und dadurch günstigere Versandkosten ermöglichen.
Ja. Maße und Gewicht sollten für jedes einzelne Packstück korrekt erfasst werden.
Geben Sie die tatsächlichen Maße und Gewichte in den Versandkostenrechner ein. Dort werden die für die eingegebene Sendung verfügbaren Versandmöglichkeiten ermittelt.
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Versandkategorien
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Abholung & Zustellung
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